Schüttgutflüsse intelligent steuern

ViennaFlow Mechanics entwickelt automatisierte Fördersysteme für die Schwerindustrie – von der alpinen Mine bis zum Industriekomplex. Wir optimieren den Transport von Rohstoffen und senken den Verschleiß Ihrer Anlagen.

Industrielle Förderanlage für Schüttgut in einer Produktionshalle
Technische Kernbereiche

Ingenieurleistungen für die Schüttgutlogistik

Von der Förderbandsteuerung bis zur Verschleißprognose – unsere Systeme optimieren den Materialfluss in anspruchsvollen Industrieumgebungen.

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Förderbandsteuerung & Sensorik

Adaptive Steuerungssysteme mit Echtzeit-Verschleißsensoren und KI-gestützter Lastverteilung. Reduziert ungeplante Stillstände und erhöht die Anlagenverfügbarkeit nachweislich.

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Steilförderer & Alpinlogistik

Modulare Transportsysteme für extreme Topografien und Wetterbedingungen. Entwickelt für Bergbaustandorte in Tirol – resistent gegen Frost, Schnee und große Höhenunterschiede.

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Digitale Zwillinge & Wartungsprognose

Predictive Maintenance für Walzenmühlen und Aufbereitungsanlagen. Analyse von Vibration, Temperatur und Motorströmen senkt Wartungskosten und steigert die Mahlleistung.

Verteil- und Dosierstationen

Präzise Steuerung von Schüttgutströmen in Zementwerken und Erzaufbereitungen mit minimalem Energieeinsatz.

Staubemissionskontrolle

Gekapselte Fördersysteme und Absaugtechnik für emissionsarmen Umschlag – auch in alpinen Schutzzonen.

Nächster Schritt

Fordern Sie eine unverbindliche Machbarkeitsanalyse für Ihr Förderprojekt an – wir prüfen Potenzial und Aufwand innerhalb von fünf Werktagen.

Machbarkeit prüfen
Warum ViennaFlow

Ingenieurleistung, die unter Last überzeugt

Keine Standardlösungen vom Band – wir entwickeln Fördersysteme, die den spezifischen Anforderungen Ihrer Produktionsumgebung gerecht werden.

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Adaptive Steuerung statt starrer Taktung

Unsere Förderbänder passen Geschwindigkeit und Lastverteilung in Echtzeit an den Materialfluss an. Das Ergebnis: bis zu 18 % weniger ungeplante Stillstände und ein messbar geringerer Energieverbrauch pro Tonne Schüttgut.

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Verschleißprognose durch digitale Zwillinge

Statt auf feste Wartungsintervalle setzen wir auf prädiktive Analytik. Ein digitaler Zwilling Ihrer Walzenmühle oder Förderstrecke berechnet den optimalen Austauschzeitpunkt – Wartungskosten sinken um über 20 %, die Anlagenverfügbarkeit steigt.

03

Alpentaugliche Logistik aus eigener Entwicklung

Steile Topografien, Frost, Schnee – unsere modularen Steilförderer sind für den Einsatz in den Alpen konstruiert. Sie ersetzen bis zu 40 LKW-Fahrten pro Tag und reduzieren Staubemissionen um 90 % im Vergleich zum konventionellen Transport.

18 %

weniger Stillstandszeit
in der Zementproduktion

22 %

niedrigere Wartungskosten
durch prädiktive Analyse

90 %

weniger Staubemissionen
gegenüber LKW-Transport

Häufig gestellte Fragen

Welche Schüttgüter können mit Ihren Systemen gefördert werden?

Unsere Fördertechnik ist für eine breite Palette mineralischer Rohstoffe ausgelegt – von Zementklinker und Kalkstein über Erze bis hin zu Sanden und Kiesen. Die Anpassung an Korngröße, Abrasivität und Schüttgewicht erfolgt projektspezifisch.

Wie lange dauert die Planung und Installation einer neuen Förderstrecke?

Die Projektdauer hängt stark von der Komplexität und den örtlichen Gegebenheiten ab. Für eine mittelgroße Anlage mit mehreren Übergabestationen rechnen wir mit etwa 12 bis 18 Wochen von der finalen Konstruktion bis zur Inbetriebnahme. Bei Modernisierungen bestehender Linien sind kürzere Zeiträume möglich.

Bieten Sie auch Wartungsverträge für bestehende Anlagen an?

Ja, wir bieten gestaffelte Servicepakete an – von regelmäßigen Inspektionen und Verschleißanalysen bis hin zu Full-Service-Verträgen mit garantierter Reaktionszeit. Die Verträge werden individuell auf die Anlagengröße und die betrieblichen Anforderungen abgestimmt.

Können Ihre Systeme in bestehende SCADA-Umgebungen integriert werden?

Die Steuerungskomponenten unserer Förderanlagen sind offen für gängige Industrieprotokolle wie OPC UA, Modbus TCP und Profinet. Eine Integration in vorhandene Leitsysteme ist in der Regel ohne größere Anpassungen möglich. Wir unterstützen bei der Schnittstellenabstimmung.

Welche Maßnahmen ergreifen Sie zur Staubminderung an Übergabepunkten?

An kritischen Übergabestellen setzen wir auf eine Kombination aus geschlossenen Fördergurten, angepassten Trichtergeometrien und optionalen Absaugsystemen. Bei Bedarf können auch Sprühnebelanlagen zur Bindung von Feinstaub integriert werden – abgestimmt auf die jeweiligen Emissionsgrenzwerte.

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