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ViennaFlow Mechanics entwickelt automatisierte Fördersysteme für die Schwerindustrie – von der alpinen Mine bis zum Industriekomplex. Wir optimieren den Transport von Rohstoffen und senken den Verschleiß Ihrer Anlagen.
Von der Förderbandsteuerung bis zur Verschleißprognose – unsere Systeme optimieren den Materialfluss in anspruchsvollen Industrieumgebungen.
Adaptive Steuerungssysteme mit Echtzeit-Verschleißsensoren und KI-gestützter Lastverteilung. Reduziert ungeplante Stillstände und erhöht die Anlagenverfügbarkeit nachweislich.
Modulare Transportsysteme für extreme Topografien und Wetterbedingungen. Entwickelt für Bergbaustandorte in Tirol – resistent gegen Frost, Schnee und große Höhenunterschiede.
Predictive Maintenance für Walzenmühlen und Aufbereitungsanlagen. Analyse von Vibration, Temperatur und Motorströmen senkt Wartungskosten und steigert die Mahlleistung.
Präzise Steuerung von Schüttgutströmen in Zementwerken und Erzaufbereitungen mit minimalem Energieeinsatz.
Gekapselte Fördersysteme und Absaugtechnik für emissionsarmen Umschlag – auch in alpinen Schutzzonen.
Fordern Sie eine unverbindliche Machbarkeitsanalyse für Ihr Förderprojekt an – wir prüfen Potenzial und Aufwand innerhalb von fünf Werktagen.
Machbarkeit prüfenKeine Standardlösungen vom Band – wir entwickeln Fördersysteme, die den spezifischen Anforderungen Ihrer Produktionsumgebung gerecht werden.
Unsere Förderbänder passen Geschwindigkeit und Lastverteilung in Echtzeit an den Materialfluss an. Das Ergebnis: bis zu 18 % weniger ungeplante Stillstände und ein messbar geringerer Energieverbrauch pro Tonne Schüttgut.
Statt auf feste Wartungsintervalle setzen wir auf prädiktive Analytik. Ein digitaler Zwilling Ihrer Walzenmühle oder Förderstrecke berechnet den optimalen Austauschzeitpunkt – Wartungskosten sinken um über 20 %, die Anlagenverfügbarkeit steigt.
Steile Topografien, Frost, Schnee – unsere modularen Steilförderer sind für den Einsatz in den Alpen konstruiert. Sie ersetzen bis zu 40 LKW-Fahrten pro Tag und reduzieren Staubemissionen um 90 % im Vergleich zum konventionellen Transport.
18 %
weniger Stillstandszeit
in der Zementproduktion
22 %
niedrigere Wartungskosten
durch prädiktive Analyse
90 %
weniger Staubemissionen
gegenüber LKW-Transport
Unsere Fördertechnik ist für eine breite Palette mineralischer Rohstoffe ausgelegt – von Zementklinker und Kalkstein über Erze bis hin zu Sanden und Kiesen. Die Anpassung an Korngröße, Abrasivität und Schüttgewicht erfolgt projektspezifisch.
Die Projektdauer hängt stark von der Komplexität und den örtlichen Gegebenheiten ab. Für eine mittelgroße Anlage mit mehreren Übergabestationen rechnen wir mit etwa 12 bis 18 Wochen von der finalen Konstruktion bis zur Inbetriebnahme. Bei Modernisierungen bestehender Linien sind kürzere Zeiträume möglich.
Ja, wir bieten gestaffelte Servicepakete an – von regelmäßigen Inspektionen und Verschleißanalysen bis hin zu Full-Service-Verträgen mit garantierter Reaktionszeit. Die Verträge werden individuell auf die Anlagengröße und die betrieblichen Anforderungen abgestimmt.
Die Steuerungskomponenten unserer Förderanlagen sind offen für gängige Industrieprotokolle wie OPC UA, Modbus TCP und Profinet. Eine Integration in vorhandene Leitsysteme ist in der Regel ohne größere Anpassungen möglich. Wir unterstützen bei der Schnittstellenabstimmung.
An kritischen Übergabestellen setzen wir auf eine Kombination aus geschlossenen Fördergurten, angepassten Trichtergeometrien und optionalen Absaugsystemen. Bei Bedarf können auch Sprühnebelanlagen zur Bindung von Feinstaub integriert werden – abgestimmt auf die jeweiligen Emissionsgrenzwerte.